Somnia – I bring the night

Man kann vieles von mir behaupten, aber nicht, dass ich Gamerin bin. Trotzdem habe ich ohne zu zögern Ja gesagt, als Sina mich gefragt hat, ob ich ihr Spiel, „Somnia“, testspielen möchte. Warum? Weil ich schon im Vorfeld im Gefühl hatte, dass ich das Spiel mögen würde – recht hatte ich.

„Somnia“ steht seit heute hier auf ihrem Blog kostenlos zum Download bereit!

Worum geht es in „Somnia“?

Stell dir vor: Du wachst alleine in einer dir unbekannten Umgebung auf. Du weißt nicht, warum du hier bist, wie du heißt oder wer du überhaupt bist. Du machst dich auf der Suche nach Antworten und begegnest dabei verschiedenen Menschen … und anderen Kreaturen. „Somnia – I bring the night“ weiterlesen

HAPPY BLOGBÄRSDAY! {+Gewinnspiel}

*3. Versuch, meine Gefühle in Worte zu packen. Morgen ist es so weit. Es wird knapp.*

Superhero Anthony McCarten

Begonnen hat alles mit diesem Buch hier. Mit einer kleinen Buchkritik, die spätnachts in wenigen Minuten entstand. Sie hat mir Türen geöffnet, vor denen ich bereits lange stand, aber immer gezögert hatte, sie zu öffnen. Aber ich hab’s getan. Mit diesem Blog habe ich die große Tür zur Bücherwurm-Community aufgestoßen. Jetzt bin ich hier. EIN GANZES JAHR! (Nein, kein halbes – ein GANZES!)


Ich bin dir da draußen wahnsinnig dankbar! Würdest du meine Beiträge nicht lesen, würde ich nicht mit Verlagen und Autoren zusammenarbeiten können, was so ziemlich das schönste für einen Bücherwurm wie mich ist, daher sei dir gewiss – das größte DANKESCHÖN am heutigen Tag gebührt eindeutig DIR!

DANKE, dass du da bist! #booknerdpower ❤️


Und weil ein Geburtstag ohne Buchgeschenke nur halb so cool wäre, gibt’s Lesefutter zu gewinnen! 😉 „HAPPY BLOGBÄRSDAY! {+Gewinnspiel}“ weiterlesen

{Kurzgefasst} Secret Fire – Die Entflammten

Secret Fire

Nachdem das Buch nun schon einige Zeit auf meinem SueB geschlummert hat, hab ich vorgestern spontan beschlossen, doch einfach mal reinzuschmökern. Aus zehn Seiten wurden zwanzig, aus zwanzig hundert und aus hundert in weniger als einem Tag ein ganzes Buch.
Die Night School Reihe, ebenfalls von C.J. Daugherty, ist eine meiner liebsten – habe ich doch Ally & Carter über einige Jahre hinweg begleitet. Dass mir der Auftakt der Secret Fire Dilogie auch so gut gefallen würde, hatte ich nicht erwartet. Warum? Das Buch wurde mir besonders auf Instagram furchtbar oft präsentiert – beinahe schon nervig penetrant unter die Nase gehalten in meiner gesamten Timeline. Also hatte ich wenig Lust auf die Geschichte. Als dann aber Band 1 kurze Zeit gratis erhältlich war, musste ich doch zuschlagen.
Ohne den Klappentext in Erinnerung zu haben, habe ich vorgestern angefangen zu lesen. Und das war eine mehr als gute Entscheidung – auch wenn mich die Ungewissheit, wohin die Geschichte mich führen würde, an dem ein oder anderen Punkt mehr als aufgeregt hat.

Wir begleiten Taylor bei der Entdeckung ihrer besonderen Kräfte und fragen uns als Leser, was sie mit Sacha, dem scheinbar Unverwundbaren, verbinden könnte. Als sich ihre Wege dann kreuzen, geht erst recht alles drunter und drüber. „{Kurzgefasst} Secret Fire – Die Entflammten“ weiterlesen

Blick zurück.

Während mein Herz vor Freude eine Runde fliegt, weil Matthias Schweighöfer gerade in mein Ohr trällert, betrachten meine Augen ein wenig enttäuscht meine Lesebilanz für das bisherige Jahr. Es geht mir nicht um die Anzahl der gelesenen Bücher – es geht mir mehr darum, dass ich feststellen muss, dass es erschreckend wenig  (für mich persönlich!) gute Bücher gab in diesem ersten Halbjahr.

Der Großteil meiner gelesenen Bücher war einfach mittelmäßig. Nicht herausragend aber auch nicht so schlecht, dass ich abgebrochen hätte. Es gab aber durchaus auch welche, die ich abgebrochen habe und es gab auch welche, die ich pausiert habe.


Meine Lichtblicke:

3 Bücher. 6 Monate. „Blick zurück.“ weiterlesen

{REVIEW} A Quiet Kind of Thunder by Sara Barnard

AQuietKindofThunder.JPG

What’s it about?

Steffi doesn’t talk, but she has so much to say.
Rhys can’t hear, but he can listen.
Their love isn’t a lightning strike, it’s the rumbling roll of thunder.

Steffi has been a selective mute for most of her life – she’s been silent for so long that she feels completely invisible. But Rhys, the new boy at school, sees her. He’s deaf, and her knowledge of basic sign language means that she’s assigned to look after him. To Rhys, it doesn’t matter that Steffi doesn’t talk, and as they find ways to communicate, Steffi finds that she does have a voice, and that she’s falling in love with the one person who makes her feel brave enough to use it.

(Source: Goodreads) „{REVIEW} A Quiet Kind of Thunder by Sara Barnard“ weiterlesen

Immer diese „Erwachsenenliteratur“…

Jugendbücher SIND richtige Bücher.

In den Köpfen mancher Leute hat sich aber das Klischee festgesetzt, dass das nur jene Bücher sind, die man unter Belletristik einordnen kann. Jugendbücher – das sind ja noch keine „echten“ Bücher. Diese wundervollen – Achtung: Ironie! – Menschen würden dir dann am liebsten einen historischen Schinken in die Hände drücken à la „Das ist was G’scheites!“. Lesen und lesen lassen – oder wie war das? Meistens kommen diese lachhaften Aussagen von Personen, die sich nur so a bissl mit Literatur auskennen und keine Ahnung haben, wieviele verschiedene Genres eigentlich auf einen warten würden, wenn man sich wahrhaftig die Mühe macht, diese auch zu entdecken! Und, ich wiederhole: Jugendbücher sind definitiv keine geringere Literatur als historische Romane. Ich habe es schlichtweg satt, dafür belächelt und nicht als Leserin komplett ernst genommen zu werden, wenn ich sage, dass ich hauptsächlich Jugendbücher lese. Und NEIN Herrgott noch mal, ich lese nicht solchen Kindergartenkram wie „Gregs Tagebuch“ – wobei das höchstwahrscheinlich viele annehmen.

Mein Hirn will mir als Krönung der ganzen Misere nun auch noch ständig einreden, doch mal was G’scheites zu lesen. Diese „Erwachsenenliteratur“ eben – Bücher, die man in der Abteilung der Jugendbücher nicht aufliegen sieht. Weil sie dort nicht hingehören.

Ich war lange Zeit gar nicht bereit dafür, mich überhaupt in die Nähe der Erwachsenenliteratur zu wagen. Metaphorisch als auch physisch gemeint. Denn – ob du mir glaubst oder nicht – ich war, was Altersbegrenzungen angeht, immer sehr sehr strikt. Ist das Buch ab 14, lese ich das Buch erst mit 14. Mittlerweile sehe ich das nicht mehr so streng wie früher (Ich erinnere mich zurück an Zeiten, in denen ich wie blind zur Kinderbuchabteilung gerannt bin, weil ich die anderen Bücher nicht sehen wollte. Völlig ausgeblendet wurden die Bücher ab 14 von mir als 12jährige. Und wenn sie noch so schöne Cover hatten, ich habe mich nicht mal getraut, den Klappentext zu lesen…) und wage daher mittlerweile ab und zu doch gerne einen Abstecher zur Belletristik. Auf zur Entdeckung neuer Genres!

Und was soll’s – ich kann dir ja mal zeigen, was mich aus diesem Bereich der Literatur anspricht und was ich folglich gerne lesen würde. Denn auch wenn ich mich nicht aktiv nach solchen Büchern umsehe – begegnen tun sie mir ja schließlich doch:


„Immer diese „Erwachsenenliteratur“…“ weiterlesen

Le Petit Prince

Ich spreche kein Französisch.

Kein Geheimnis, habe ich schon öfter erwähnt. Ich mochte Frankreich nie besonders – Französisch als Sprache selbst hatte mich übrigens auch nie besonders interessiert. Alles klingt wie ein Einheitsbrei – Streitgespräche sind von Liebesbekundungen durch die Sprachmelodie kaum unterscheidbar … bis dann „Nur ein Tag“ von Gayle Forman kam. Und so metaphorisch und bescheuert das auch klingen mag – es war wirklich so, als hätte dieses Buch einen Schalter in mir umgelegt. Es gibt die Zeit vor dem Buch und dann gibt es die Zeit nach dem Buch. Seither bin ich der Sprache einfach verfallen – und ja, ich warte auf den Tag, an dem ich mein Croissant unter dem Eiffelturm essen werde. (Und nur gaaanz eventuell ist dieses Vorhaben ein Punkt auf meiner Liste der Dinge, die ich einmal im Leben erlebt haben möchte.)

Worauf ich hinaus will? Ich bin sturköpfig und was Bücher angeht manchmal sehr speziell. Ich habe mir in den Kopf gesetzt, dass ich „Der kleine Prinz“ auf Französisch lesen will. Und das werde ich. Aus diesem Grund liegt jetzt hier neben mir die Fremdsprachentextausgabe von Reclam.

Fazit nach Seite 1? „Le Petit Prince“ weiterlesen