[Werbung] ARVELLE | Ein ganzer Schwung neuer Bücher!

Salve Bücherwurm!

Heute gibt’s einen Beitrag, der durch eine Kooperation mit Arvelle entstanden ist. Vielleicht sagt dir dieses Unternehmen jetzt gar nichts – um so besser, dann lass es mich dir vorstellen!

Ganz kurz zusammengefasst: Arvelle steht mit Verlagen und Großhändlern im Kontakt und nimmt ihnen Rückläufer, Restauflagen und Bücher mit kleineren Lager- und Transportschäden in großen Mengen ab – dadurch kommen super günstige Preise zustande. Und wenn ich supergünstig schreibe, dann meine ich das auch so! Später zeige ich dir, wieviel ich durch den Einkauf bei arvelle im Gegensatz zum herkömmlichen Buchhandel einsparen konnte.

Ich durfte mir bereits letztes Jahr zur Weihnachtszeit einige Bücher aussuchen – den ersten Erfahrungsbericht findest du hier verlinkt. Auch dieses Mal habe ich einen 20€ Gutschein zur Verfügung gestellt bekommen – vielen Dank dafür!

Erneut kam meine Bestellung im Nullkommanix bei mir an – wie beim letzten Mal war das Päkchen in einem super Zustand. Aber dich interessiert vermutlich nicht die Verpackung sondern der Inhalt, stimmt’s?

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Ein Spaziergang entlang der Salzach…

Viel zu lange hat es gedauert, bis ich mich so richtig in Salzburg verliebt habe. Es war nicht unbedingt Liebe auf den ersten Blick – eher so auf den siebundsiebzigsten, achtundsiebzigsten… Ich verbringe so viel Zeit in dieser Stadt, dass ich ihre Schönheit nur mehr am Rande wahrnehme. Aber wenn man entspannt entlang der Salzach spaziert, die Sonne einem dabei ins Gesicht scheint und man breit übers Gesicht strahlt, weil man sich so wohlfühlt, dann sieht man so einiges ein bisschen klarer:

Salzburg ist eine super schöne Stadt!

Die Gelegenheit habe ich also genützt, um endlich mal meine neue Kamera in der Stadt auszuprobieren. Hier ein paar Aufnahmen, die erst gestern bei strahlendem Sonnenschein entstanden sind!

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Ja, die mochte ich. Sehr sogar.

Schon im Beitrag „Blick zurück.“ stellte ich fest, dass es im ersten Halbjahr von 2017 nur sehr wenig absolut fantastische Bücher für mich gab. Lesetechnisch ging es die nächsten sechs Monate ähnlich weiter. Kaum Überraschungen – die meisten Bücher haben solide 4 Bücherbärlis erhalten. So richtig angetan haben es mir dann aber doch noch weitere drei Bücher.

Hier meine sechs Lieblinge im Überblick – so manch einer von euch wird drei davon ja schon kennen:

978-3-15-018612-1  9783462046755  7822  Den Mund voll ungesagter Dinge von Anne Freytag  9783959670371_1  to all the boys I've loved before „Ja, die mochte ich. Sehr sogar.“ weiterlesen

Blick zurück.

Während mein Herz vor Freude eine Runde fliegt, weil Matthias Schweighöfer gerade in mein Ohr trällert, betrachten meine Augen ein wenig enttäuscht meine Lesebilanz für das bisherige Jahr. Es geht mir nicht um die Anzahl der gelesenen Bücher – es geht mir mehr darum, dass ich feststellen muss, dass es erschreckend wenig  (für mich persönlich!) gute Bücher gab in diesem ersten Halbjahr.

Der Großteil meiner gelesenen Bücher war einfach mittelmäßig. Nicht herausragend aber auch nicht so schlecht, dass ich abgebrochen hätte. Es gab aber durchaus auch welche, die ich abgebrochen habe und es gab auch welche, die ich pausiert habe.


Meine Lichtblicke:

3 Bücher. 6 Monate. „Blick zurück.“ weiterlesen

Immer diese „Erwachsenenliteratur“…

Jugendbücher SIND richtige Bücher.

In den Köpfen mancher Leute hat sich aber das Klischee festgesetzt, dass das nur jene Bücher sind, die man unter Belletristik einordnen kann. Jugendbücher – das sind ja noch keine „echten“ Bücher. Diese wundervollen – Achtung: Ironie! – Menschen würden dir dann am liebsten einen historischen Schinken in die Hände drücken à la „Das ist was G’scheites!“. Lesen und lesen lassen – oder wie war das? Meistens kommen diese lachhaften Aussagen von Personen, die sich nur so a bissl mit Literatur auskennen und keine Ahnung haben, wieviele verschiedene Genres eigentlich auf einen warten würden, wenn man sich wahrhaftig die Mühe macht, diese auch zu entdecken! Und, ich wiederhole: Jugendbücher sind definitiv keine geringere Literatur als historische Romane. Ich habe es schlichtweg satt, dafür belächelt und nicht als Leserin komplett ernst genommen zu werden, wenn ich sage, dass ich hauptsächlich Jugendbücher lese. Und NEIN Herrgott noch mal, ich lese nicht solchen Kindergartenkram wie „Gregs Tagebuch“ – wobei das höchstwahrscheinlich viele annehmen.

Mein Hirn will mir als Krönung der ganzen Misere nun auch noch ständig einreden, doch mal was G’scheites zu lesen. Diese „Erwachsenenliteratur“ eben – Bücher, die man in der Abteilung der Jugendbücher nicht aufliegen sieht. Weil sie dort nicht hingehören.

Ich war lange Zeit gar nicht bereit dafür, mich überhaupt in die Nähe der Erwachsenenliteratur zu wagen. Metaphorisch als auch physisch gemeint. Denn – ob du mir glaubst oder nicht – ich war, was Altersbegrenzungen angeht, immer sehr sehr strikt. Ist das Buch ab 14, lese ich das Buch erst mit 14. Mittlerweile sehe ich das nicht mehr so streng wie früher (Ich erinnere mich zurück an Zeiten, in denen ich wie blind zur Kinderbuchabteilung gerannt bin, weil ich die anderen Bücher nicht sehen wollte. Völlig ausgeblendet wurden die Bücher ab 14 von mir als 12jährige. Und wenn sie noch so schöne Cover hatten, ich habe mich nicht mal getraut, den Klappentext zu lesen…) und wage daher mittlerweile ab und zu doch gerne einen Abstecher zur Belletristik. Auf zur Entdeckung neuer Genres!

Und was soll’s – ich kann dir ja mal zeigen, was mich aus diesem Bereich der Literatur anspricht und was ich folglich gerne lesen würde. Denn auch wenn ich mich nicht aktiv nach solchen Büchern umsehe – begegnen tun sie mir ja schließlich doch:


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Das Problem mit den Buchreihen | Fortsetzung folgt

Eigentlich liegt das Problem nicht an Reihen selbst – ich bin ein großer Fan davon, wenn ich die Entwicklung der Charaktere über einen längeren Zeitraum miterleben kann, wenn ich sie so lange begleite, dass sie sich schon beinahe wie Freunde anfühlen. Es gibt doch nichts Schöneres als diese unbändige Freude, wenn dieser eine liebgewonnene Mensch – auch wenn er „nur“ erdacht ist – ENDLICH sein Happy End findet!

Das Problem liegt an der Ausschlachtung vieler Reihen. „Das Problem mit den Buchreihen | Fortsetzung folgt“ weiterlesen

{erster Erfahrungsbericht} 37 Tage mit dem tolino shine 2 HD

Weil 37 eine so schöne Zahl ist, gibt’s genau heute, 37 Tage nachdem ich mein eBook zum Geburtstag bekommen habe, einen ersten Erfahrungsbericht!

Vor zwei Wochen noch hatte ich weder eine Schutzhülle, noch eine Schutzfolie – vom ersten gekauften eBook war ich überhaupt noch meilenweit entfernt. Heute kann ich dir stolz mein Baby im neuen Gewand präsentieren! „{erster Erfahrungsbericht} 37 Tage mit dem tolino shine 2 HD“ weiterlesen