Das Beste aus der letzten Zeit | Leseempfehlungen Teil 1

Es ist an der Zeit, dass ich mal wieder einige Buchempfehlungen mit dir teile! Ich stell dir heute also die Bücher vor, die mich in den vergangenen blogfreien Jahren begeistern konnten. Das ist jetzt quasi sowas wie ein Lesehighlightsbeitrag im XXXXL-Format (weil 2018, 2019, 2020 und 2021 auf einmal) – deshalb wird’s auch zwei Blogbeiträge dazu geben, alles andere würde den Rahmen sprengen. Dich erwartet ein bunter Mix an Büchern aus den verschiedensten Genres! Viel Spaß beim Lesen!


Klassiker

„Nora – Ein Puppenheim“ von Henrik Ibsen und „Schachnovelle“ von Stefan Zweig waren zwei Werke, die auf der Leseliste für die mündliche Matura standen. Ich nenne sie an dieser Stelle, weil mir beide außerordentlich gut gefallen haben!

Beide Werke hallen auch jetzt, Jahre, nachdem ich sie gelesen habe, noch in mir nach. Es kommt also nicht von ungefähr, dass ich mir vor einiger Zeit gleich vier weitere Reclam-Heftchen von Ibsen zugelegt habe. („Die Frau vom Meer“ habe ich bereits gelesen und ebenfalls sehr gemocht!)

Hast du vielleicht einen Buchtipp von Stefan Zweig für mich? In „Sternstunden der Menschheit“ hab ich schon mal reingelesen, das hat mich aber ehrlicherweise nicht wirklich für sich begeistern können. (Apropos begeistern können… Die Neuverfilmung von „Schachnovelle“ ist richtig gut gelungen!)


Fantasy

„A Discovery of Witches“ von Deborah Harkness habe ich gelesen, nachdem ich die erste Staffel zum Buch geschaut hatte. Die Serie basiert zwar auf dem Buch, ist aber eher eine sehr freie Adaption. (Sehr zu empfehlen übrigens!)

Das Buch erzählt die Geschichte der Historikerin – und Hexe – Diana Bishop. Als ihr in der Oxford Bodleian Library ein verzaubertes Manuskript zur Alchemie in die Hände fällt, interessieren sich plötzlich die verschiedensten Kreaturen für sie – unter ihnen der Vampir Matthew Clairmont…

Deborah Harkness‘ Buch hat mich unfassbar gut unterhalten – trotz der hohen Seitenanzahl (718 Seiten) gab es kaum Längen, die Geschichte liest sich spannend. Ohne zu viel vorwegzunehmen – Dianas Geschichte ist eine ganz besondere, denn zwischen gefährlichen Intrigen und Verfolgungsjagden bleibt immer noch Platz für eine Prise Romantik!


„Outlander – Feuer und Stein” von Diana Gabaldon verfolgt das Leben von Claire Randall. Claire wollte eigentlich nur zweite Flitterwochen mit ihrem Ehemann Frank in Inverness, Schottland, verbringen – der 2. Weltkrieg hatte sie kurz nach ihrer Heirat wieder getrennt gehabt. Stattdessen wird sie durch einen magischen Steinkreis ins Jahr 1743 katapultiert, wo sie nicht nur Franks Vorfahren Jonathan Randall in die Hände fällt, der ihrem geliebten Ehemann ums Haar gleicht. Nur knapp entkommt sie einer Vergewaltigung, weil sie von einem Schotten entführt wird, wodurch sie beim Clan der Mackenzie landet. Unter ihnen lebt James Fraser – ein junger Mann, der ihr Herz noch in ordentlich viel Aufruhr versetzen wird.

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